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Dienstag, Juli 31, 2007

Bye, bye, Tobago ...





… war schön hier,
auch wenn die Insel nicht ganz so spektakuläre Landschaftsformationen zu bieten hat wie Grenada und die „historischen Sehenswürdigkeiten“ sehr überschaubar bleiben … Mensch muss ja nicht unbedingt eine spätkoloniale Zuckerfabrik oder eine leicht antiquierte Rumdestille besichtigen, wenn’s Süßstoff gibt und „Fernandez Black Label“ fast von alleine den Weg zum sundowner findet …

Charlotteville ist kein aufreizender, doch ein reizender Ort, der erholsame Ruhe vermittelt und in dem wir uns ausgesprochen wohl gefühlt haben. Die Menschen sind unaufdringlich, aufgeschlossen, gehen angenehm auf einen zu und helfen wo sie können. Sie feiern und genießen und genießen das Feiern und auch die, die keinen Job haben, arbeiten mitunter recht hart (“We work hard and we play hard”).

Es war eine gute Entscheidung, mit unserer Reise hier einzusteigen – viel Ruhe, wenig Spektakuläres, freier Speicherplatz im Hirn und auf der Festplatte und die nötige Gelassenheit, dem vermutlich quirligeren Peru zu begegnen.
Ob Tobago also ein gutes Reiseziel abgibt? Mensch verstehe den Namen des Fischerbootes als Antwort …

(fast alle Fotos zu Tobago)
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(Karte zu den Ausflügen)

Verzicht ...

… meint nicht Verlust …

Vor einigen Tagen, als der Bus pünktlich kam (so zwischen 8:25 und 9:15 Uhr, gefühlte Abfahrtszeit ca. 10:20 Uhr), verschlug es uns nach SPEYSIDE. Nach dem Morgenkaffee auf der Terrasse eines Hotels, dass ausgerechnet in der Bucht lag, in der wir schnorcheln wollten, bot Frank’s eine “Guided glass bottom boat tour including guided tour of Little Tobago“ an. Wären wir gerne dabei gewesen, doch Schnorcheln bei bedecktem Himmel und Vögel beobachten bei Regen wäre bestimmt kein Renner geworden. Also lümmelten wir noch ein wenig auf der Terrasse, die Hotelbar im Nacken, und schlenderten dann zurück in den Ort, um 25 US$ weniger arm, jeder, doch nicht unbedingt reicher – an Erlebnissen.
Speyside ist nicht ganz so groß und bei weitem nicht ganz so reizend wie Charlotteville, doch ganz nett zum Durchspazieren, zumal mit Frank’s Birdwatcher Restaurant ein sicherer Ort für gutes Essen an der Straße steht. Das Zurückkommen gestaltete sich etwas schwierig – kein Bus über Stunden … Angela und Siggi ergatterten ein Maxi Taxi, wir wurden noch vor Erreichen einer weiteren Bushaltestelle von zwei hilfsbereiten Textil“designerinnen“ indischer Herkunft vor die Haustür gebracht, 4 TT$ gespart und um viele Erfahrungen reicher.

Noch’n Gedicht …
Statt mit einem operator eine geführte Tour durch den Regenwald zu unternehmen, zogen wir mit dem Leihwagen vor Ort und wurden mit der Offerte “Two hours rainforest for 240 TT$ each (ca. 30 Euro)“. Nach fünf Minuten reduzierte der official guide sein last offer auf 150 TT$. Wir lehnten dankend ab, suchten uns einen eigenen Weg und stiegen permanent bergab. Wir hörten viele Vögel, sahen jedoch keinen einzigen. Nach einer halben Stunde kehrten wir um, leckten auf dem Hügel unseres Einstiegs unsere Elefantengrasratscher, trockneten die schweißnassen Klamotten und konstatierten: Eine Stunde lang nichts gesehen, 25 US$ gespart, um einige Erfahrungen reicher, nicht jedoch um spannende Erlebnisse im Regenwald.


(Fotos zu Spaziergängen)

Sonntag, Juli 29, 2007

Zeit ...





The bus is coming …

… niemand hat hinzugefügt SOON oder IN FIVE MINUTES, nicht einmal TODAY.
So mag es denn vorkommen, dass an einem Samstagmorgen vier gewitzte Touristen pünktlich um 8:17 Uhr an der Bushaltestelle stehen und auf das öffentliche Transportmittel warten, das täglich pünktlich zwischen 8:25 Uhr und 9:15 Uhr (bisher beobachtete mögliche Abfahrtszeiten …) Menschen nach Scarborough bringt. Die Touristen warten auch nicht alleine; einige locals sitzen bereits auf der Bank, was vermuten lässt, dass der öffentliche Nahverkehr nicht bereits zu einer bisher noch nicht beobachteten Unzeit von z.B. 8:10 Uhr aufgebrochen ist.

Die einheimischen Mitfahrer tauchen gewöhnlich recht zeitig an der Haltestelle auf, nicht nur um rechtzeitig dort zu warten, sondern um all den wichtigen Tratsch nicht zu verpassen, der zwischen dem Absterben der heißen Rhythmen in der Musik verwaltenden Bar und der Abfahrt des Busses aufgelaufen ist. Außerdem gibt’s jede Menge zu sehen: die Jungs vom Sägewerk, die sich am Strand mit einem dicken Brett abplagen, der frühe Fischer, der (ohne Wurm) einen kapitalen Kingfish in die genossenschaftliche Halle schleppt, das Heineken-Stilleben (zwölf kleine und fünf große Flaschen), von alkoholbeseelten Künstlern documentagerecht auf einer Steinbank arrangiert (Beuss wäre vor Neid blass wie sein Stück Butter geworden), die Nachbarinnen, die auch den Ort für einen Tag verlassen, eine schicker gekleidet als die andere, die vom morgendlichen Familienbad im Meer vor Jahren in die USA emigrierten ehemaligen Nachbarn, die anlässlich der Heritage zu Besuch bei der Verwandtschaft im Heimatort weilen, mittlerweile ebenfalls in die Jahre gekommen, doch irgendwie arriviert ohne überheblich geworden zu sein, und mit denen nicht nur Trauerfälle, Hochzeiten und alte Erinnerungen auszutauschen sind – und die vier Touristen, die bereits seit fast zwei Wochen zum Bild gehören.

Diese Viererbande beobachtet, während die Zeit vergeht, wie weitere Bus-fahrende herbei schlendern und stellt fest, wie nach und nach der ein oder die andere von dem einen oder anderen Privatwagen aufgelesen und hinweg kutschiert wird, erst der amtlich aussehende ältere Herr, dann die durchgestylten Jeansträgerinnen, später ein Herrenhandtäschchen tragende Mensch und schließlich das Triumphirat der drei Strandfegerladies.

Als letztendlich nur noch der Regen und kein Bus mehr kommt, ersterer ebenso sicher wie letzterer und von der Uhrzeit her ähnlich unvorhersehbar wie letzterer, beenden vier gewitzte Touristen ihre sightseeing Tour, besorgen die Vorräte für den Tag und freuen sich über all die TTs, die sie gespart haben, weil kein Bus sie zum "birdwatching & snorkeling" nach SPEYSIDE befördert hat …


(Fotos zu Alltag)

First we steal ...



… the lime!

Nicht, dass wir hier ernsthafte Beschaffungsprobleme hätten, doch die „Supermärkte“ in town präsentieren in ihren Regalen nun mal nur das, von dem es eh reichlich gibt und all die Nahrungsmittel, welche die locals nicht im eigenen Garten finden. So versorgen wir uns problemlos mit Rum (aus der Bar), Säften und Cola aus dem Supermarkt und Angostura aus eigenen Beständen – doch fehlt zum Abrunden noch der Schuss Limette. Und diese Früchtchen sind derzeit mehr als rar und wachsen, wenn sie denn reif geworden sind, in Gärten – sind mithin kaum im Laden zu finden.


Adolfo, der Barbara und mich sämtliche Obst- und Gemüsestände frequentieren sah und sofort erkannte, dass wir ein ernsthaftes Problem hatten (Cola mit Rum ohne Limetten IST ein ernsthaftes Problem), sprach mich von Mann zu Mann an, wie er mir denn helfen könne. Ich klagte ihm mein Leid – “We can fix that“, versicherte er, ich solle nur hier auf ihn warten.
Während des Wartens schickte mich Barbara hinter ihm her – uns fehlte auch Kopfsalat. Ich holte Adolfo ein als er in ein Bachbett stieg und fragte ihn wegen des Salats. „Bigger problem, no salad in the shops, no lime in the shops, we have to steal it! First we steal the lime …” Damit schickte er mich back to my wife.
Mit einer großen Tüte Limetten kehrte er zurück: “OK, man, for only 30 TT – that will save your day” … Mit Salat konnte er nicht dienen “ ... the neighbours, you know …”

Seitdem hat jeder sundowner etwas leicht Kriminelles.

Donnerstag, Juli 26, 2007

Ein inselweites Dorffest ...




… firmiert hier unter dem Namen „Heritage“ und wird über vierzehn Tage hinweg an verschiedenen Orten der Insel mehr oder weniger heftig begangen. Dieses Fest hat keine länger zurückliegende Geschichte. Vor genau 20 Jahren eingeführt soll es an die Geschichte der heutigen Bevölkerung erinnern, an ihre Kultur(en), ihre Wertvorstellungen, ihre Traditionen des Geschichtenerzählens, ihre Musik und ihre Tänze …

In CAMPBLETON, einen guten Kilometer von Charlotteville entfernt, formiert sich ein (Um-) Zug mit leicht karnevalistischen Zügen: historische Kleidung neben neuen, schrägen Fetzen, handgemachte Calypsorhythmen auf einem fahrbaren
Trommeltransporter, überzeugende Leadsängerin und eine steigende Zahl an Zuschauern und- hörern, die sich einreihen. Selbst von NYC fliegen locals ein, um dem wirklich bunten Treiben beizuwohnen.

Alle Nas' lang legt der Zug eine Ruhe-, Verschnauf-, Essens-, Trink- oder Vorführpause ein. Vom Waschen zu Ururomas Zeiten (also lange vor Großmutter Miele) übers Trocknen von Tabak bis zum Knüpfen von Henkersstricken aus dem Bast von Kokosnüssen wird mimisch dargestellt, was das Leben zur Zeit der Sklaverei zu bieten hatte.

Im Ort verteilen sich die Leut’ auf alle möglichen Stände zur Förderung des körperlichen Wohlbefindens. Zwischen all den kulinarischen und flüssigen Genüssen Genießenden gehen viele ihrer geregelten Alltagsarbeit nach – von Rumhängen über Rumfischen bis Rum trinken. Nicht zu vergessen den Klempner, der am Feiertag unsere undichte Toilette wieder benutzerfreundlich macht …


Klasse ist, dass zu diesem Fest ebenso wie im Alltag die Menschen, so schräg sie auch sein mögen – und beim Schrägsein werden Eitelkeiten bis in die Bewegung der Fingerspitzen gepflegt, vom outfit vor allem der Kopfbedeckungen und der Haartracht als solcher ganz zu schweigen – einfach liebenswürdig als schräg oder auch ein bisschen eigen akzeptiert werden.


(
Fotos zur Heritage)

Montag, Juli 23, 2007

So richtig angekommen ...




… sind wir bereits am ersten Morgen. Das großzügige Platzangebot der ComfortClass setzte sich in unserem Apartment fort. Der Küche hätten wir gerne reichlich zu tun gegeben – doch deckte das Angebot der Supermärkte kaum die Grundbedürfnisse. Trotz intensiven Streunens durch das verträumte nette Örtchen, waren weder Kaffee noch Marmelade aufzutreiben. Hühner gackerten zwar über die Straße, doch gab’s keine Eier. Also wartet die Großstadt auf uns …

Problem- und fast formlos liehen wir uns einen Wagen und ließen uns vom Moloch Scarborough aufsaugen. Ob Markt oder Supermarkt, wir kehrten mit Lebensmitteln satt zurück …


Die Rundtour um die Insel macht uns die Entscheidung leicht, ob wir auch die folgende Woche in Charlotteville bleiben sollen – wir bleiben.
Verglichen mit all den anderen Dörfern an der Küste wirkt Charlotteville geschlossen, wenig zersiedelt, einfach ansprechend und gepflegt. Auch die Landschaft im Norden ist überzeugend: stark bewachsene, steile Hänge, alle Etagen des Regenwalds, zerklüftete Oberfläche und sandige, wenn auch nicht allzu weite Buchten.

Außerdem stimmt bis auf die Regale in den Supermärkten die Logistik – viele kleine Bars, verschiedene kleine Essgelegenheiten, mindestens ein angenehmes Restaurant und überall die Zutaten für den Schlaftrunk zu kaufen, was wollen wir mehr?
(Fotos zu Charlotteville)
(Fotos zur Rundtour)

Nur kein Stress




… dachten wir uns, und die Entspannung setzte ein, als Willi sich bei der „Nachkontrolle“ in TEGEL nicht nur die Schuhe ausziehen durfte, sondern auch den Oberkörper frei machen musste. Wieder angekleidet präsentierte er einem anderen netten Menschen die Wunder der Technik, die im Rucksack verborgen waren …

Zum Glück war die Maschine in Frankfurt auch nicht pünktlich zum Abflug bereit, sodass Siggi und Angela reichlich Zeit verblieb, ihre Bordkarte für den Weiterflug zu erstehen. In Berlin konnte man ihre gebuchten Sitzplätze „nicht aufrufen“ … Kaum im Besitz der Unterlagen, die unsere Familienzusammenführung ermöglichten, sammelte eine gemütliche Dame der groundstaff unsere Bordkarten wieder ein. Die neuen ließen uns schon wieder nicht beieinander sitzen, aber …



… wenn schon die Abflugzeit nicht eingehalten wird, müssen wir auch nicht in der gebuchten Klasse sitzen: Zehn Stunden ComfortClass mit nie gekannter Beinfreiheit, zuvorkommendem Service und ausgezeichneten Mahlzeiten, dazu Getränke aus „richtigen Gläsern“ ließen den holperigen Start in Berlin vergessen …


Das Gepäck ließ in TOBAGO ein wenig auf sich warten, die Zollformalitäten waren keine und wir wurden wie verabredet erwartet. Nach dem einen oder anderen Umweg zu mancher Geldmaschine chauffierte uns Trevieno über die Insel nach Charlotteville; der Zwischenstopp auf ein Carib sorgte für eine nette Abwechslung bei der Bewältigung unvorstellbarer Höhenmeter.

Unser Haus war nett beleuchtet, ein Empfangskomitee begrüßte uns wohl gesonnen und ließ uns mit unserer Müdigkeit rasch allein. Dank der Pause on the road verfügten wir über die wichtigsten Zutaten zum Bereiten eines nachhaltigen Schlaftrunks – oder waren es etwa zwei???
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Sonntag, Juli 15, 2007

Wir sind dann mal weg ...






... und sooo sieht's hier seit heute nicht mehr aus! Auch die letzten Kleinigkeiten sind verstaut - Platz gibt's in der kleinsten Tasche ...







... Barbara hat ebenfalls reinen Tisch gemacht ...



Über Fankfurt geht es am Mittwoch direkt nach TOBAGO, wo wir die langen Männer und die Handschuhe zwar auspacken, doch hoffentlich nicht brauchen. Erster Anlaufpunkt soll unser Appartment in der "Charlottevilla" in CHARLOTTEVILLE im Nordwesten der Insel sein. Hier ist Ausspannen angesagt: Wir werden den Schulstaub aus unseren Hirnen schütteln und Speicherplatz frei machen für "die Karibik" ...

Samstag, Juni 30, 2007

Keine Sorge ...



... das Sortiment an Kleidungsstücken und Ausrüstungsgegenständen in unserem Gepäck ist breit genug gefächert, um unterschiedlichen Lufttemperaturen ebenso wie verschiedenen Aggregatzuständen von Wasser gerecht zu werden und vielen klimatischen Unbillen zu trotzen ...


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Der Countdown läuft und wir wünschen euch allen einen erholsamen Sommer, einen goldenen Herbst, wenig Stress zum Jahresende und einen „guten Rutsch“.
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Noch etwas zur Blogsite:
Kommentare fügt doch bitte immer dem jüngsten "post" (Beitrag) zu, nicht dem ältesten - da schauen wir nämlich kaum noch nach ... Ausnahme: Euch fällt etwas zu einem ganz bestimmten Beitrag ein. Leider kann man den Kommentaren keine Fotos beifügen (so vom ersten Schultag oder der ersten Gesamtkonferenz etc.) - nutzt dafür ebenso wie für "Privates" unsere E-Mailadresse.

Sonntag, Juni 10, 2007

Überblick


Für die, die schon mal vorauseilen möchten ...

Da könnte es in PERU ab dem 3. August entlang gehen ... wenn wir denn so gingen, wie Barbara es geplant hat. Dank einiger
Tipps von lieben Menschen sind gewisse Änderungen nicht unwahrscheinlich.

Sachdienliche Hinweise, die zu gemütlichen Unterkünften, schrägen Plätzen, netten Kneipen, gutem Essen oder angenehmen Menschen führen, werden nach unserer Rückkehr mit nicht unter einer Flasche Sekt honoriert ...



Auch für CHILE ist der Weg allein nicht mehr das Ziel geblieben. Ende Oktober, Anfang November möchten wir uns von Norden nach Süden treiben lassen, auch hier mit mehr Zeit im Nacken als dem Drang, möglichst viele Orte zu besuchen. Die Entfernungen dürften größer sein als in Peru (lasst euch ob der unterschiedlichen Maßstäbe der beiden Karten nicht verwirren) und "ein wenig Ruhe braucht der Mensch", schließlich stehen Patagonien und Feuerland in jedem Fall auf der Agenda.


Auch für dieses Land sind uns Anregungen (aus erster Hand) und Erfahrungen höchst willkommen ...




Nachdem wir Weihnachten in der südlichsten Stadt der Erde verbracht haben, soll es am 29. Dezember von Ushuaia aus per Schiff in die ANTARKTIS gehen. Diese Tour haben andere für uns sowohl vom zeitlichen Ablauf als auch vom Streckenverlauf her geplant. So bleibt uns also zu hoffen, dass weder Petrus noch Rasmus störend eingreifen und die "südliche Fauna" uns mit der gebührenden Neugierde empfängt ...



Mitte Januar möchten wir dann in Berlin den mitteleuropäischen Winter genießen, den antarktischen Sommer vermissen und Euch an langen Abenden so richtig viel erzählen ...


... von panther & co



Sonntag, Mai 13, 2007

demnächst ...


Liebe Leut!

Wie ihr seht, liegt das Ziel vor Augen und ein Teil der Fakten auf dem Tisch. Einige Wochen noch und wir entziehen euch unsere Lachfalten für eine geraume Weile.

Grob umrissen geht’s zunächst mit Angela und Siegfried für zwei Wochen nach TOBAGO, „so richtig Urlaub machen“, bevor wir zwei nach PERU weiter reisen. Barbara hat die Routen in diesem Land schon detailliert ausgearbeitet. Ob wir sie tatsächlich „abarbeiten“, werden wir sehen – weniger ist meist mehr und wir sind ja weder auf der Flucht, noch wollen wir ins Guinness …


Durch CHILE soll unser Weg, momentan ist er allein noch das Ziel, Richtung Süden führen. PATAGONIEN und FEUERLAND, beides auch in der „argentinischen Fassung“, sind geplant.

Unser „Dinner for One“ möchten wir auf dem Expeditionsschiff „MS Molchanov“
zelebrieren – auf dem Weg zu den Königspinguinen in der Antarktis. Bis zu „Kaiser’s“ werden wir es nicht schaffen – Weite und Wetter.
Doch „Edeka-Reichelt“ dürfte kein Problem sein – ab Mitte Januar wieder, hier in Berlin, wenn wir die Winterferien genießen, die es für die KollegInnen im nächsten Schuljahr nicht gibt ...


Wir lassen in regelmäßig unregelmäßigen Abständen von uns auf dieser blogsite hören und sehen. Je nach Lust und Laune, innerem Bedürfnis und möglichem Zugang zum Internet gibt’s was zu lesen und zu schauen.
Nicht, dass wir nicht genug an uns und dem, was WIR sehen und erleben, hätten, doch so’n bisschen Kontakt zu euch freute uns schon. Lasst von euch über „Kommentare“ hören – sehen funktioniert leider nicht, doch dazu gibt’s ja unsere e-mail Adresse …



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Abwarten, ob wir den Kommentar auch zulassen ... Lehrer unterwegs …



Bis demnächst
panther & co