Bye, bye, Tobago ...
auch wenn die Insel nicht ganz so spektakuläre Landschaftsformationen zu bieten hat wie Grenada und die „historischen Sehenswürdigkeiten“ sehr überschaubar bleiben … Mensch muss ja nicht unbedingt eine spätkoloniale Zuckerfabrik oder eine leicht antiquierte Rumdestille besichtigen, wenn’s Süßstoff gibt und „Fernandez Black Label“ fast von alleine den Weg zum sundowner findet …
Charlotteville ist kein aufreizender, doch ein reizender Ort, der erholsame Ruhe vermittelt und in dem wir uns ausgesprochen wohl gefühlt haben. Die Menschen sind unaufdringlich, aufgeschlossen, gehen angenehm auf einen zu und helfen wo sie können. Sie feiern und genießen und genießen das Feiern und auch die, die keinen Job haben, arbeiten mitunter recht hart (“We work hard and we play hard”).
Es war eine gute Entscheidung, mit unserer Reise hier einzusteigen – viel Ruhe, wenig Spektakuläres, freier Speicherplatz im Hirn und auf der Festplatte und die nötige Gelassenheit, dem vermutlich quirligeren Peru zu begegnen.Ob Tobago also ein gutes Reiseziel abgibt? Mensch verstehe den Namen des Fischerbootes als Antwort …
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