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Montag, August 06, 2007

Die Stadt ...



… verlockt gerade zu dieser Jahreszeit nicht unbedingt zu langem Verweilen.
Die GARúa macht jeder Hoffnung auf ein Foto der Altstadt mit Sonne den GARaus. Schöne Bilder des gewiss an vielen Orten recht malerischen Centro also bitte selbst im Internet suchen.
Es bleibt den Tag über grau in grau. Hin und wieder tröpfelt es so leicht, dass man es nicht mal fühlt, sondern nur an der klammen Kleidung spürt. Blieb einem auf Tobago die Kopfhaut stets feucht, weil man ständig schwitzte, so trocknet sie hier nicht, weil die Luft so feucht ist. Auch die Wäsche lässt sich Zeit – Ideen sind gefragt, den Trocknungsprozess zu beschleunigen.

Dennoch lohnen außer einem ergiebigen Rundgang durch das alte Zentrum die Besichtigung einiger Museen, des Convento San Franciso und der Präinkaruinen Pachamac. Juancito bringt einem auf deutsch nicht nur die ollen Trümmer näher, sondern auch was an Ideen hinter all dem steht (bei weitem nicht nur für Esoteriker …).

In BARRANCO finden wir einen weiteren Stadtteil, in dem hinter den Käfigen die Welt noch in Ordnung scheint: gut erhaltene, oft liebevoll restaurierte Kolonialbauten aller Ausmaße, Szenekneipen und –restaurants, funktionierende neighbourhoods.

Auch wenn es uns nicht langweilig geworden ist, freuen wir uns auf den Norden – Sonne, klare Luft, „richtige Landschaft“ …


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Lima
Centro

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